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Montag, 2. April 2012 |
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Die Landtagsabgeordnete Sieglinde Heppener begrüßt die Entscheidung der Landesregierung, das Projekt „Gemeinsame Aktivplätze für Seniorinnen und Senioren und Kinder“ mit 189.700 Euro Euro aus den Mitteln des Mauergrundstücksfonds zu unterstützen. Heppener sagt: „Aus dem Mauergrundstücksfonds werden Projekte gefördert, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Zwecken dienen. Das Projekt „Gemeinsame Aktivplätze für Seniorinnen und Senioren und Kinder“ erfüllt diese Kriterien.“
„Ich stelle mir Plätze mit Spielgeräten vor, die von Kindern und Älteren gemeinsam genutzt werden, beide zur Bewegung anregen“ so die SPD-Landtagsabgeordnete. Frei nach dem Motto des alten Liedes „Oma willst Du schaukeln, dann gebe ich Dir Schwung!“
Aktives, selbstbestimmtes Altern schließt Gesundheitsförderung und –prävention ein. Mit generationsübergreifenden Aktivplätzen wollen wir Orte schaffen, an denen Kinder und Ältere miteinander spielen, toben und sich freuen können. Für drei Plätze dieser Art sind die Mauerfondsmittel in Höhe von 189.700 Euro vorgesehen. Hier würden die Fördergelder richtig investiert, so Heppener.
Die seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion erklärt weiter: „Dass dieses Projekt gefördert wird, freut mich ganz besonders. Schließlich muss man auch berücksichtigen, dass es deutlich mehr Bewerber gab, als ausgewählt werden konnten.“
Zum Hintergrund:
Nach dem Mauergrundstücksgesetz fließen die Einnahmen aus dem Verkauf ehemaliger Mauer und Grenzgrundstücke in den sogenannten Mauerfonds. Dessen
Erlöse kommen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Projekten in den ostdeutschen Bundesländern zugute. Bei der inzwischen vierten Tranche stehen dem Land Brandenburg insgesamt knapp 2,1 Millionen Euro zur Verfügung, die sich auf acht Projekte verteilen.
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Samstag, 17. März 2012 |
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Der Diskussionsprozess zu Brandenburgs Zukunft „geht zügig und
engagiert voran“, so Brandenburgs Arbeits- und Sozialminister Günter
Baaske in Hennigsdorf. Dort diskutierten am 17. März 80 Gäste der
märkischen SPD über „Brandenburg 2030“, das Thesenpapier der SPD zur
Entwicklung des Landes.
Baaske: „Brandenburg steht gut da. Damit das bleibt, müssen wir aber
heute die Stellschrauben für morgen stellen“. Die größte
Herausforderungen seien der Demografische Wandel, gute Arbeit und
soziale Sicherung.
Das umfangreiche Thesenpapier befasst sich mit allen gesellschaftlichen
Bereichen. Dazu sind zahlreiche Stellungnahmen von Verbänden,
Parteigruppierungen und Einzelpersonen eingegangen.
Bei der Debatte in Hennigsdorf standen Soziales, Kinder und Familie sowie Gesundheit im Mittelpunkt. Einer der Schwerpunkte war auch das Thema Pflege. In einem Workshop, in den sich auch Sieglinde Heppener intensiv einbrachte, wurden die Herausforderungen bei der Organisation der Pflege in der Zukunft erörtert.
Die erste Fassung des Thesenpapiers „Brandenburg 2030“ wurde im November auf dem SPD-Parteitag in Falkenberg verabschiedet. Seitdem findet dazu landesweit eine intensive Debatte statt. Die Endfassung des Thesenpapiers soll auf dem Landesparteitag am 22. September verabschiedet werden.
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Freitag, 16. März 2012 |
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Das „Bündnis Gesund Älter werden im Land Brandenburg“ wurde am Freitag, dem 16. März 2012 in Potsdam gegründet. Das Bündnis vereint Partner, die sich gemeinsam und über Ressortgrenzen hinweg dafür einsetzen, die Bedingungen für ein gesundes Älterwerden im Land zu verbessern. Der Wunsch nach einem langen Leben bei guter Gesundheit ist in den letzten Jahren für viele Brandenburgerinnen und Brandenburger in Erfüllung gegangen. So ist die Lebenserwartung der Brandenburger Bevölkerung in den vergangenen 20 Jahren deutlich gestiegen. Frauen können im Durchschnitt mit 82 Jahren rechnen, Männer mit 76 Jahren.
Damit aus dieser gewonnenen Lebenszeit möglichst viele gesunde und aktive Lebensjahre werden, müssen die Voraussetzungen stimmen. Dafür will sich ein breites gesellschaftliches Bündnis mit gemeinsamen Aktivitäten engagieren. Wichtig sei laut Gesundheitsministerin Anita Tack auch, den Blick dafür zu schärfen, Altern nicht in erster Linie mit Defiziten gleichzusetzen. „Wir wollen im „Bündnis“ gemeinsam mit älteren Menschen die Chancen, Kompetenzen und Möglichkeiten Älterer für ein selbstbestimmtes Leben ausloten und stärken helfen“, so Tack.
"Wir werden alle älter – aber wie wir alt werden, hängt nicht zuletzt von uns selbst ab“, betont Sieglinde Heppener, Vorsitzende des Landesseniorenrates. „Ältere sind agil, voller Tatendrang und Ideen. Altwerden bringt aber auch Beschwernisse und das Wissen um sie mit sich. Wir wollen beides, unsere Aktivität und unsere Lebenserfahrung, in das Bündnis einbringen."
Der Bündnisgründung ging eine intensive Vorbereitung voraus. So wurde in Workshops und in einer Fachtagung die Thematik breit diskutiert. Viele Akteure haben sich beteiligt und eingebracht wie zum Beispiel der Landesseniorenrat und Seniorenbeiräte verschiedener Landkreise und Städte, Krankenkassen, die Landesärztekammer, der Städte- und Gemeindebund oder die Akademie 2. Lebenshälfte.
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Donnerstag, 8. März 2012 |
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Traditionell zum 8. März veranstaltet die SPD-Fraktion einen Gesprächsabend zum Frauentag. Diesmal war die ehemalige Bundesfrauenministerin Renate Schmidt der Einladung der frauenpolitischen Sprecherin Sieglinde Heppener gefolgt. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden Ralf Holzschuher und Sieglinde Heppener stand Renate Schmidt im Mittelpunkt des Gespräches, geführt von der Journalistin Ingvil-Ann Schirling.
Die frühere Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags und ehemalige bayerische SPD-Vorsitzende ist auch nach ihrem Ausscheiden aus der aktiven Politik in vielfältiger Weise engagiert. Sie selber führt dies augenzwinkernd darauf zurück, dass sie schon immer einen Überschuss an Energie gehabt hätte. Renate Schmidt engagiert sich beispielsweise im Ethikbeirat gegen Spielsucht, achtet aber darauf, sich genügend Zeit für ihre Familie zu nehmen. Diesen Rat gibt Renate Schmidt gerne an die nachfolgende Generation, junge Frauen wie auch Männer, weiter: sich Zeit füreinander nehmen. Sie persönlich halte wenig von einem Lebensmodell, in dem man alle Ziele schon bis zu einem Alter von 45 Jahren erreicht haben müsste. Selbstbewusst und humorvoll nahm sie im Dialog mit dem Publikum Stellung zur Position der Frau in unserer Gesellschaft. So seien Frauen nicht per se die besseren Menschen, sie hätten aber eine andere Sicht auf viele Dinge und brächten andere Lebenserfahrungen ein. Mit all diesen Erfahrungen zusammen könnten in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die besten Ergebnissen erreicht werden, so Schmidt.
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Freitag, 2. März 2012 |
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Am 02. März 2012 war Sieglinde Heppener im ProCurand Gesundheits- und Pflegezentrum in Dahme/Mark zu Gast. Anlässlich des Tages der offenen Tür konnte Sie sich von der positiven Entwicklung der Einrichtung hautnah ein Bild machen. Aus dem gewohnten Altenheim im ländlichen Gebiet ist in den leztzten Monaten und Jahren ein Gesundheitszentrum geworden, das den gesellschaftlichen Erfordernissen und den daraus resultierenden neuen Herausforderungen Rechnung trägt. Die Angebote der Einrichtung sind vielfältig: eine Arztpraxis, ein Bewegungsbad, eine seniorengerechte Küche, der Schlosspark direkt vor der Tür und ein Shuttle-Service von den umliegenden Bahnhöfen sind nur einige Beispiele. Von den Bewohnern, Mitarbeitern und der Leitung des Hauses wurde Sieglinde Heppener herzlich begrüßt und willkommen geheißen.
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